Ständig krank – Wenn dein Körper immer wieder stoppt

Ständig krank

Warum bin immer ich diejenige, die krank wird?
Warum erwischt es mich jedes Mal, wenn irgendwo gehustet wird?
Warum komme ich kaum richtig in meine Kraft, bevor der nächste Infekt da ist?
Und was, wenn mein Körper nicht mein Problem – sondern mein Hinweisgeber ist?

Ständig krank zu sein ist zermürbend.

Ein Schnupfen hier.
Ein Husten dort.
Kaum genesen – schon wieder angeschlagen.

U-Bahn fahren fühlt sich riskant an.
Enkel-Zeit endet mit Halskratzen.
Im Büro reicht ein Niesen – und dein Körper reagiert.

Doch was steckt wirklich dahinter?

Wichtig vorweg: Wiederkehrende Infekte gehören medizinisch abgeklärt. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Gleichzeitig dürfen wir eine zusätzliche Ebene betrachten – die Regulation unseres Systems.

Ständig krank – was dein Nervensystem damit zu tun hat

Unser Immunsystem arbeitet eng mit unserem Nervensystem zusammen.

Wenn dein Körper dauerhaft im Stressmodus ist, schüttet er vermehrt Stresshormone aus. Kurzfristig ist das sinnvoll. Langfristig schwächt es die Abwehr.

Viele Frauen funktionieren.
Sie tragen Verantwortung.
Sie sind für andere da.

Doch innerlich läuft oft ein Dauerprogramm:

Ich darf nicht ausfallen.
Ich muss stark sein.
Ich halte das aus.

Ein Nervensystem im Dauerstress bedeutet: Der Körper ist im Alarmzustand – nicht im Regenerationsmodus.

Und ein Körper, der nicht regeneriert, wird anfälliger.

Mein persönlicher Wendepunkt

Ich kenne dieses Thema aus eigener Erfahrung.

Eine Zeit lang hatte ich das Gefühl: Es trifft immer mich. Kaum war irgendwo ein Virus unterwegs, war ich dabei. Dieses Gefühl von ständig krank sein hat mich ehrlich müde gemacht.

Der Wendepunkt kam nicht durch noch mehr Disziplin.

Er kam durch energetisches Arbeiten.

Zum einen habe ich gelernt, mit meinem Körper zu kommunizieren. Über ein kinesiologisches Tool stelle ich seither regelmäßig eine einfache Frage:

Mein lieber Körper, was brauchst du jetzt?

Und die Antworten sind oft überraschend klar.
Manchmal ist es Ruhe.
Manchmal Bewegung.
Manchmal ein Gespräch.
Manchmal ein Nein.

Ich habe begonnen, diese Impulse umzusetzen. Nicht irgendwann. Sondern möglichst zeitnah.

Zum anderen habe ich gelernt, energetische Blockaden zu lösen.

In meiner Welt tragen wir alle viele davon in uns. Erfahrungen von Stress, Angst oder Überforderung können energetische Spuren hinterlassen. Je mehr dieser Blockaden ich gelöst habe, desto freier wurde mein innerer Heilungsfluss.

Und ich habe es gespürt.
Mehr Stabilität.
Mehr Regeneration.
Mehr Gesundheit.

Zusätzlich habe ich begonnen, meinen Vitamin-D-Wert regelmäßig kontrollieren zu lassen und bewusst hoch zu halten. Für mich war dieser Hinweis im vergangenen Jahr Gold wert.

Es war kein einzelner Faktor.
Es war ein Zusammenspiel aus Bewusstsein, energetischer Regulation und körperlicher Unterstützung.

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Energetische Blockaden und der Heilungsfluss

Wenn wir von ständig krank sprechen, schauen viele nur auf Viren und Bakterien.

Doch ein starkes Immunsystem braucht mehr als gute Ernährung.

Es braucht:

• Regulation des Nervensystems
• emotionale Entlastung
• ausreichend Regeneration
• innere Sicherheit

Energetische Blockaden können das System dauerhaft in einer Art innerem Alarm halten. Auch wenn im Außen gerade nichts Dramatisches passiert.

Wenn diese Ladung Schritt für Schritt gelöst wird, kann der Energiefluss freier werden. Und mit ihm oft auch der Heilungsfluss.

Das bedeutet nicht, dass man nie wieder krank wird.

Aber das System wird stabiler.

Ständig krank – vielleicht ist es ein Stopp-Signal

Manchmal zwingt uns der Körper in die Pause, die wir uns selbst nicht erlauben.

Ein Infekt bringt uns ins Bett.
In die Stille.
In die Unterbrechung.

Die Frage ist:

Wartest du, bis dein Körper dich stoppt?
Oder beginnst du, vorher zuzuhören?

Dein Körper arbeitet nicht gegen dich.
Er schützt dich.

Und vielleicht ist ständig krank sein kein Zeichen von Schwäche.
Sondern ein Ruf nach Veränderung.

HeilRaum 3 – Regulation lernen statt nur reagieren

Im HeilRaum 3 – unserer Basisausbildung zur Heilerin – gehen wir genau an diese Wurzeln.

In vier Wochen lernst du:

• mit deinem Körper zu kommunizieren
• energetische Blockaden sicher zu lösen
• dein Nervensystem zu regulieren
• innere Impulse wahrzunehmen und umzusetzen
• deinen Heilungsfluss zu unterstützen

Viele Frauen berichten, dass sie sich nach dieser Ausbildung stabiler, klarer und kräftiger fühlen.

Nicht, weil Magie passiert.
Sondern weil sie gelernt haben, ihr System zu verstehen.

Und genau das verändert alles.

Und vielleicht beginnt dein Weg aus dem Kreislauf von ständig krank sein mit einer einfachen Frage:

Mein lieber Körper – was brauchst du jetzt?


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Fünf spannende Fragen

Gelegentliche Infekte sind normal. Wenn jedoch sehr häufige oder langanhaltende Erkrankungen auftreten, sollte das medizinisch abgeklärt werden. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, Stress- und Regulationsfaktoren anzuschauen.

Ja. Chronischer Stress beeinflusst hormonelle Prozesse und kann die Immunabwehr beeinträchtigen. Ein reguliertes Nervensystem unterstützt Regeneration und Stabilität.

Energetische Blockaden werden als gespeicherte Stress- oder Belastungszustände verstanden. Wenn das System dauerhaft unter Spannung steht, kann das die Selbstregulation erschweren. Das Lösen solcher Blockaden kann zu mehr innerer Balance beitragen.

In unserer Welt ist Gesundheit immer ganzheitlich. Medizinische Begleitung, energetisches Arbeiten, Ernährung, Nährstoffe wie Vitamin D, Schlaf und Stressregulation spielen zusammen.

Für Frauen, die ihr System wirklich verstehen wollen. Die nicht länger nur reagieren möchten, sondern lernen wollen, wie Regulation, Energie und Heilungsfluss zusammenwirken.