Sorgen um die Liebsten – warum sie uns so belasten und wie wir wieder ins Vertrauen finden
Sorgen um die Liebsten
Kennst du das auch?
Warum hören die Sorgen um Partner, Kinder oder Enkelkinder einfach nicht auf?
Warum malt der Kopf ständig mögliche Probleme aus, obwohl im Moment eigentlich alles gut ist?
Warum fühlen sich diese Sorgen so real an, obwohl sie noch gar nicht passiert sind?
Und die vielleicht wichtigste Frage: Wie viel von dem, worüber wir uns sorgen, tritt wirklich ein?
Sorgen um die Liebsten gehören zu den häufigsten inneren Belastungen von Frauen. Sie entstehen nicht aus Schwäche, sondern aus Liebe, Verantwortung und einem großen Herzen. Und genau deshalb sind sie so schwer loszulassen.
Doch hier liegt auch die Einladung verborgen.
Sorgen fühlen sich sinnvoll an – sind es aber selten
Viele Frauen glauben unbewusst:
Wenn ich mir Sorgen mache, bin ich aufmerksam.
Wenn ich mir Sorgen mache, schütze ich.
Wenn ich mir Sorgen mache, bin ich eine gute Partnerin, Mutter oder Oma.
Doch Sorgen lösen keine Probleme. Sie erschaffen innere Bilder von möglichen Zukunftsszenarien – und der Körper reagiert darauf, als wären sie real. Herz, Nerven, Schlaf und Energie leiden. Nicht, weil etwas passiert ist. Sondern weil etwas passieren könnte.
Studien zeigen immer wieder:
Ein Großteil der Dinge, über die wir uns sorgen, tritt nie ein.
Und von den wenigen Dingen, die tatsächlich eintreten, verlaufen die meisten ganz anders als befürchtet.
Sorgen sind also selten eine gute Vorbereitung. Sie sind vor allem ein Energieräuber.
Warum gerade Frauen so stark betroffen sind
Frauen tragen oft eine tiefe innere Verantwortung für das Wohl anderer. Besonders dann, wenn Kinder erwachsen sind oder Enkelkinder ins Leben treten, verschiebt sich die Rolle. Man kann nicht mehr schützen, lenken oder eingreifen wie früher.
Und genau hier beginnt das innere Dilemma:
Loslassen fühlt sich an wie Gleichgültigkeit.
Vertrauen fühlt sich an wie Kontrollverlust.
Dabei ist es genau umgekehrt.
Vertrauen heißt nicht wegsehen – sondern präsent bleiben
Sorgen um die Liebsten bedeuten, gedanklich ständig in der Zukunft zu sein. Vertrauen bringt dich zurück ins Jetzt.
Vertrauen heißt:
Ich habe mein Bestes gegeben.
Ich habe Werte, Stabilität und Liebe vermittelt.
Ich darf darauf vertrauen, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg geht.
Und dass Herausforderungen nicht im Voraus gelitten werden müssen.
Probleme wollen gelöst werden, wenn sie da sind – nicht hundertmal vorher im Kopf.
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Die stille Frage hinter jeder Sorge
Wenn wir ganz ehrlich hinschauen, liegt unter den Sorgen oft eine tiefere Frage:
Kann ich das aushalten, wenn etwas Schwieriges passiert?
Bin ich innerlich sicher genug?
Habe ich Vertrauen ins Leben?
Sorgen sind selten ein Zeichen dafür, dass mit den Liebsten etwas nicht stimmt.
Sie sind ein Hinweis darauf, dass unser eigenes Nervensystem nach Halt sucht.
Die Einladung hinter den Sorgen
Sorgen um die Liebsten laden uns ein, die Aufmerksamkeit wieder zu uns selbst zu holen. In den eigenen Körper. In die eigene Mitte. In das Vertrauen, dass wir geführt sind – alle miteinander.
Wenn du lernst, Gedanken als Gedanken zu erkennen und nicht als Wahrheit, entsteht Raum. Raum für Ruhe. Raum für Klarheit. Raum für eine neue innere Haltung.
Und genau hier beginnt echte Freiheit.
HeilRaum 3 – der Weg aus Angst in innere Sicherheit
Im HeilRaum 3 unserer Ausbildung gehen wir genau diesen Weg.
Raus aus gedanklichen Sorgenkreisläufen.
Raus aus innerer Anspannung.
Hin zu Vertrauen, Erdung und innerer Führung.
Du lernst, wie du emotionale Verstrickungen löst, bei dir bleibst und gleichzeitig in liebevoller Verbindung bist. Ohne dich selbst zu verlieren. Ohne dich zu erschöpfen.
Wenn du spürst, dass dieses Thema dich berührt, dann ist das kein Zufall.
Vielleicht ist genau jetzt der Moment, die Sorgen loszulassen – und dem Leben wieder mehr zu vertrauen.
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Fünf spannende Fragen
Weil dein Nervensystem gelernt hat, Aufmerksamkeit mit Sicherheit zu verknüpfen. Sorgen fühlen sich aktiv an, obwohl sie keine Lösung bringen. Sie sind ein alter Schutzmechanismus.
Sie entstehen aus Liebe, sind aber kein Ausdruck von gesunder Fürsorge. Liebe vertraut, Sorgen kontrollieren. Beides fühlt sich ähnlich an – wirkt aber völlig unterschiedlich.
Nicht durch Wegdrücken, sondern durch bewusstes Hinterfragen: Ist das gerade wirklich real? Oder ist es ein Gedanke über eine mögliche Zukunft? Diese Unterscheidung verändert alles.
Körperliche Erdung, innere Klarheit und das bewusste Zurückholen der Verantwortung. Jeder Mensch hat seinen eigenen Lebensweg – und seine eigene innere Führung.
Du lernst, emotionale Überforderung zu lösen, Gedanken zu entmachten und wieder in ein tiefes inneres Vertrauen zu kommen. Für dich. Und damit auch für alle, die du liebst.