Ich funktioniere für andere – und vergesse mich selbst

Kennst du diesen Gedanken?

Warum fühle ich mich verantwortlich für das Wohlbefinden aller anderen?
Warum fällt es mir schwer, mich selbst ernst zu nehmen?
Warum bin ich erschöpft, obwohl ich „doch eh alles richtig mache“?
Warum habe ich das Gefühl, immer stark sein zu müssen?
Warum bleibt für mich selbst so wenig übrig?

Wenn du dich in diesen Fragen wiederfindest, dann ist dieser Satz sehr wahrscheinlich tief in dir verankert:

Ich funktioniere für andere.

Und oft ist er so normal geworden, dass du ihn gar nicht mehr hinterfragst.


Was „ich funktioniere für andere“ wirklich bedeutet

Dieser Satz klingt auf den ersten Blick harmlos. Hilfsbereit. Verantwortungsbewusst. Liebenswert sogar.
Doch darunter liegt eine Dynamik, die Frauen langfristig krank, leer und innerlich hart macht.

„Ich funktioniere für andere“ bedeutet oft:

  • Ich halte aus, damit es ruhig bleibt.

  • Ich übernehme Verantwortung, die mir nicht gehört.

  • Ich passe mich an, um nicht anzuecken.

  • Ich spüre mich selbst erst, wenn alles erledigt ist.

  • Ich bin wichtig, wenn ich gebraucht werde.

Dein Wert ist an Leistung, Verlässlichkeit und emotionale Verfügbarkeit gekoppelt.
Nicht an dein Sein.


Warum so viele Frauen in dieser Rolle feststecken

Diese Haltung entsteht selten aus Schwäche. Sie entsteht aus Prägung.

Viele Frauen haben früh gelernt:

  • Harmonie ist wichtiger als Wahrheit.

  • Bedürfnisse anderer kommen zuerst.

  • Anpassung sichert Zugehörigkeit.

  • Stark sein heißt, nichts zu brauchen.

Das Nervensystem gewöhnt sich daran, ständig im Außen zu sein. Zu scannen. Zu reagieren. Zu regulieren.
Und irgendwann wird dieses Funktionieren zur Identität.

Nicht bewusst. Sondern automatisch.


 

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Kennst du diesen Gedanken?

Warum fühle ich mich verantwortlich für das Wohlbefinden aller anderen?
Warum fällt es mir schwer, mich selbst ernst zu nehmen?
Warum bin ich erschöpft, obwohl ich „doch eh alles richtig mache“?
Warum habe ich das Gefühl, immer stark sein zu müssen?
Warum bleibt für mich selbst so wenig übrig?

Wenn du dich in diesen Fragen wiederfindest, dann ist dieser Satz sehr wahrscheinlich tief in dir verankert:

Ich funktioniere für andere.

Und oft ist er so normal geworden, dass du ihn gar nicht mehr hinterfragst.


Was „ich funktioniere für andere“ wirklich bedeutet

Dieser Satz klingt auf den ersten Blick harmlos. Hilfsbereit. Verantwortungsbewusst. Liebenswert sogar.
Doch darunter liegt eine Dynamik, die Frauen langfristig krank, leer und innerlich hart macht.

„Ich funktioniere für andere“ bedeutet oft:

  • Ich halte aus, damit es ruhig bleibt.

  • Ich übernehme Verantwortung, die mir nicht gehört.

  • Ich passe mich an, um nicht anzuecken.

  • Ich spüre mich selbst erst, wenn alles erledigt ist.

  • Ich bin wichtig, wenn ich gebraucht werde.

Dein Wert ist an Leistung, Verlässlichkeit und emotionale Verfügbarkeit gekoppelt.
Nicht an dein Sein.


Warum so viele Frauen in dieser Rolle feststecken

Diese Haltung entsteht selten aus Schwäche. Sie entsteht aus Prägung.

Viele Frauen haben früh gelernt:

  • Harmonie ist wichtiger als Wahrheit.

  • Bedürfnisse anderer kommen zuerst.

  • Anpassung sichert Zugehörigkeit.

  • Stark sein heißt, nichts zu brauchen.

Das Nervensystem gewöhnt sich daran, ständig im Außen zu sein. Zu scannen. Zu reagieren. Zu regulieren.
Und irgendwann wird dieses Funktionieren zur Identität.

Nicht bewusst. Sondern automatisch.


Wenn du spürst, dass dieser Text etwas in dir berührt hat, dann ist das kein Zufall.
Vielleicht ist genau jetzt der Moment, aufzuhören zu funktionieren – und zu beginnen, bei dir anzukommen.


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Fünf spannende Fragen

Weil dein Nervensystem gelernt hat, Sicherheit über Anpassung herzustellen. Das ist kein Fehler, sondern eine alte Überlebensstrategie.

Nein. Hilfsbereitschaft ist frei gewählt. Funktionieren geschieht aus innerem Druck, Angst vor Ablehnung oder Schuldgefühlen.

Weil dein System dauerhaft im Alarmmodus bleibt. Es gibt keine echte Regeneration, wenn du dich selbst ständig übergehst.

Nicht durch Disziplin, sondern durch Bewusstwerdung, Nervensystemarbeit und neue innere Erfahrungen.

 

Für Frauen, die nicht mehr nur verstehen wollen, sondern verkörpern. Für Frauen, die bereit sind, ihre Identität neu auszurichten – jenseits von Funktionieren und Selbstaufgabe.